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Druck vorbereiten / Slicing

Voraussetzungen zum Slicen

  • Die Drucksoftware PrusaSlicer ist installiert. (Sie kann auf der Website des Herstellers heruntergeladen werden.)
  • Das zu druckende Objekt liegt als Dreiecksnetz in einem Format vor, das der Slicer öffnen kann, idR ist das *.stl.

Konfiguration von PrusaSlicer

Um erfolgreich slicen und anschließend G-Code exportieren zu können, muss PrusaSlicer für den Drucker wie folgt eingestellt werden, entweder beim ersten Start oder im weiteren Verlauf:

  • Drucker(typ): Original Prusa i3 MK3S auszuwählen (mit 0.4mm Nozzle)
  • Filament: Generic PETG / Generic PLA, je nach Filament
  • Feinheit:
    • QUALITY oder DETAIL: kleinere Layerheigt oder wenn's schön sein soll
    • SPEED oder DRAFT: größere Layerheight oder wenn's schneller gehen soll
    • Hinweis: nicht alle Einstellungen sind für alle Filamenttypen möglich

Weitere Einstellungen sind natürlich möglich, sind aber abhängig vom zu druckenden Objekt.

Ablauf

  1. Objekt(e) importieren über DateiImport ...
  2. Objekt(e) anordnen und "sinnvoll" drehen, d.h. möglichst wenig Überhänge, flache Fläche auf dem Druckbett
  3. Stützmaterial (unter Supports) aktivieren, falls benötigt
  4. Slice Now betätigen - die generierte Vorschau kann mit dem Schieber am rechten Rand Layer für Layer betrachtet werden
  5. Der Button Export Gcode erzeugt eine G-Code-Datei, die auf den Drucker hochgeladen werden kann
ℹ️ Hinweis

Nach dem Slicen wir unten rechts eine (ziemlich genaue) Anzeige der vorraussichtlichen Druckdauer angezeigt. Wer will, kann hier nun anfangen alle möglichen Parameter zu tweaken um ein paar Minuten zu sparen - mit dem Risiko, dass der Druck beliebig misslingen werden kann.